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	<title>Existentia-Blog</title>
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	<description>EXISTENTIA - Die Nummer 1 in der Stadt</description>
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		<title>Vorsteuerabzug nicht immer anerkannt</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Existentia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beispiel: Sie bekommen eine Rechnung, in der Leistungsdatum oder Vorname fehlen oder falsch sind. In diesem Fall sollten Sie immer nur den Nettobetrag überweisen und dem Kunden mitteilen, das der Rest der Rechnung erst beglichen wird, wenn eine korrekte Rechnung vorliegt. Denn nur dann können Sie sich vom Finanzamt die Vorsteuer wiederholen. Sie wissen nicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Beispiel: Sie bekommen eine Rechnung, in der Leistungsdatum oder Vorname fehlen oder falsch sind. In diesem Fall sollten Sie immer nur den Nettobetrag überweisen und dem Kunden mitteilen, das der Rest der Rechnung erst beglichen wird, wenn eine korrekte Rechnung vorliegt. Denn nur dann können Sie sich vom Finanzamt die Vorsteuer wiederholen.</p>
<p>Sie wissen nicht, was die Vorsteuer ist?<br />
Wir arbeiten mit 3 Begriffen: Mehrwertsteuer, Umsatzsteuer, Vorsteuer.<br />
Die Mehrwertsteuer hat sich eingebürgert als Sammelbegriff, ist aber nicht wirklich korrekt. Eigentlich müssten wir auf unseren Rechnungen immer die Umsatzsteuer berechnen und uns von bezahlten Rechnungen die Vorsteuer wiederholen.<br />
Noch nicht klar? Dann besuchen Sie eines unserer Buchhaltungsseminare, wo Ihnen Tatjana Tiedge mit Engelsgeduld alles noch einmal ganz langsam und mit vielen Beispielen versehen erklärt. Nächster Termin dafür ist vom 12.-15. März 2012.</p>
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		<title>Mr. Gauck for President</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Existentia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Congratulations! Endlich haben wir einen Präsidenten, der uns weder im In- noch im Ausland enttäuschen oder gar blamieren wird. Joachim Gauck wird mit Sicherheit seine Urlaube selbst bezahlen und Deutschland vielleicht ganz schnell die verlorengegangene Würde des Amtes zurückholen. Die Ära Wulff ist ja jetzt schon fast vergessen. Einzig die trefflichen Kommentare von Harald Martenstein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Congratulations! Endlich haben wir einen Präsidenten, der uns weder im In- noch im Ausland enttäuschen oder gar blamieren wird. Joachim Gauck wird mit Sicherheit seine Urlaube selbst bezahlen und Deutschland vielleicht ganz schnell die verlorengegangene Würde des Amtes zurückholen. Die Ära Wulff ist ja jetzt schon fast vergessen. Einzig die trefflichen Kommentare von Harald Martenstein zum Thema Marmeladenpräsident werden fehlen.</p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Mr. or Mrs. President-what would be better?</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 14:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Existentia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Joachim Gauck ist ohne Zweifel eine gute Entscheidung. Bei den Frauen ist die Auswahl dünn: Wer ist attraktiv, sympathisch, rhetorisch fit, versehen mit Charme und Contenance, nicht zu vergessen werteorientiert und glaubwürdig. Wer soll Deutschlands Aushängeschild sein? Und dann auch noch parteiübergreifend! Da fällt mir spontan nur Margot Käßmann ein. Kartrin Göring-Eckhardt ist zu jung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Joachim Gauck ist ohne Zweifel eine gute Entscheidung. Bei den Frauen ist die Auswahl dünn: Wer ist attraktiv, sympathisch, rhetorisch fit, versehen mit Charme und Contenance, nicht zu vergessen werteorientiert und glaubwürdig. Wer soll Deutschlands Aushängeschild sein? Und dann auch noch parteiübergreifend! Da fällt mir spontan nur Margot Käßmann ein. Kartrin Göring-Eckhardt ist zu jung für solch Amt. und mit ihrer fehlenden Frisur auch nicht seriös genug. Einfrach nur die langten Haare herunterhängen lassen steht allesfalls jungen Mädchen bis 25. Danach drückt es einfach nur schlechten Stil aus. Aber dieses Problem wäre mit einer eleganten Hochfrisur schnell zu lösen.</p>
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		<title>Kredit ohne Bank</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Existentia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Start der Selbstständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn mehrere Menschen über das Internet Geschäftsideen oder Projekte finanzieren, nennt sich das Crowdfunding oder auch Social Lending. Wenn Ihre Geschäftsidee überzeugt, bieten Hunderte von Anbietern kleine oder Summen zur Finanzierung an. Die Zinssätze sind allerdings meist deutlich höher als bei einer Bank. Dafür ist das Verfahren auch unproblematischer. Die Schufa-Auskunft wird natürlich auch hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wenn mehrere Menschen über das Internet Geschäftsideen oder Projekte finanzieren, nennt sich das Crowdfunding oder auch Social Lending. Wenn Ihre Geschäftsidee überzeugt, bieten Hunderte von Anbietern kleine oder Summen zur Finanzierung an. Die Zinssätze sind allerdings meist deutlich höher als bei einer Bank. Dafür ist das Verfahren auch unproblematischer. Die Schufa-Auskunft wird natürlich auch hier gezogen. Ein Monatseinkommen von 1000,- ist Voraussetzung. Je höher das Risiko, desto höher der Zinssatz. Sie müssen folglich mit Konzept, Ihrer Person und mit kaufmännischem Wissen überzeugen.<br />
Standard Konditionen: Sollzinssatz: ab 3,5% (bonitätsabhängig), fest für die gesamte Laufzeit, Effektiver Jahreszins: ab 4,85%, Nettokreditbetrag: 960 bis 48.750 Euro, Vertragslaufzeit: 36 oder 60 Monate, Bearbeitungsgebühr: 2,5% bis 3% (bereits im Effektivzins enthalten)<br />
Infos: <a href="http://www.smava.de/" target="_blank">www.smava.de</a> und <a href="http://www.auxmoney/" target="_blank">www.auxmoney</a>,com</p>
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		<title>Problem GEZ und PC</title>
		<link>http://www.existentia-blog.de/2012/02/15/problem-gez-und-pc/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Existentia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Verwaltungsgericht Münster (Aktz. 7 K 1473/07, 26.09.08) entschied: Ein privater PC-Nutzer, in dessen Haushalt kein herkömmliches Rundfunkgerät vorhanden ist und der seinen PC nicht für den Rundfunk- oder Fernsehempfang nutzt, ist kein Rundfunkteilnehmer. Er muss daher für seinen PC keine GEZ-Gebühren zahlen. Der Gebührenbescheid der GEZ ist hier rechtswidrig. (Und wer kein Rundfunkteilnehmer ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Das Verwaltungsgericht Münster (Aktz. 7 K 1473/07, 26.09.08) entschied: Ein privater PC-Nutzer, in dessen Haushalt kein herkömmliches Rundfunkgerät vorhanden ist und der seinen PC nicht für den Rundfunk- oder Fernsehempfang nutzt, ist kein Rundfunkteilnehmer. Er muss daher für seinen PC keine GEZ-Gebühren zahlen. Der Gebührenbescheid der GEZ ist hier rechtswidrig. (Und wer kein Rundfunkteilnehmer ist, kann bei der GEZ auch nichts anmelden.)</p>
<p>Das Verwaltungsgericht Koblenz (Aktz.: 1 K496/08.KO, 15.07.08) entschied: Gebührenforderungen der GEZ für einen in einer Anwaltskanzlei gewerblich genutzten PC sind rechtswidrig. Die Kanzlei werde nicht schon dadurch zum Rundfunkteilnehmer, dass sie einen PC besitzt. Bei gewerblicher PC-Nutzung sei typisierend davon auszugehen, dass der PC nicht für den Rundfunkempfang genutzt werde. Der GEZ-Gebührenbescheid verletze die im Grundgesetz verankerten Bürgerrechte auf Informationsfreiheit und Berufsfreiheit. (Auch in solchen Fällen gibt es also nichts bei der GEZ anzumelden.)</p>
<p>Das Verwaltungsgericht Braunschweig (Aktz.: 4 A 149/07, 15.07.2008) entschied: Ein Unternehmensberater, der in seiner Wohnung seinen PC gewerblich nutzt, muss wegen § 5, Abs. 3 RGebStV keine PC-Gebühren zahlen, wenn auf dem gleichen Grundstück wenigstens ein herkömmliches Rundfunkgerät bereitgehalten wird. Ob dieses herkömmliche Rundfunkgerät auf dem Grundstück privat oder gewerblich genutzt wird, spielt keine Rolle. (Ein aus diesem Grund gebührenfreier PCs ist ebenfalls nicht meldepflichtig.)</p>
<p>Wir dürfen uns also entspannt zurücklehnen.</p>
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		<title>Groenewold hat Zettl mitproduziert- doch von welchem Geld?</title>
		<link>http://www.existentia-blog.de/2012/02/14/zettl-eine-richtig-gut-gemachte-politposse-mit-promis/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 14:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Existentia</dc:creator>
				<category><![CDATA[EXISTENTIA-Filmtip]]></category>

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		<description><![CDATA[Da gibt es böse Gerüchte über Geldanlagegeschäfte mit Berliner Promis, das Geld ist futsch, es soll in den Film geflossen sein. Entgegen aller schlechten Kritiken hat uns der Film jedoch ausgesprochen gut gefallen. Er ist so schön charakterlos und könnte problemlos im Hier und Jetzt der Berliner Filzpolitik spielen. Überspitzungen gehören zum Genre, die Dialoge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Da gibt es böse Gerüchte über Geldanlagegeschäfte mit Berliner Promis, das Geld ist futsch, es soll in den Film geflossen sein. Entgegen aller schlechten Kritiken hat uns der Film jedoch ausgesprochen gut gefallen. Er ist so schön charakterlos und könnte problemlos im Hier und Jetzt der Berliner Filzpolitik spielen. Überspitzungen gehören zum Genre, die Dialoge sind köstlich, Realsatire pur. Denn mit ein bisschen Phantasie erkennen wir sie alle wieder, Harald Schmidt als korrupter Mecklenburgischer Ministerpräsidenten hat große Ähnlichkeit mit dem Niedersachsen, der jetzt endlich seinen Hut genommen hat, die drogenabhängige TV-Moderratorin könnte Sabine Chr&#8230; und &#8230;., nein, mehr  verraten wir nicht,  schauen Sie sich den Film doch einfach an, die Erkenntnisse folgen unausweichlich. Zettl ist eine richtig gut gemachte Politposse mit zahlreichen Promis. Das mag die geprellten Schauspieler vermutlich wenig trösten. Denn nicht sie stehen im Abspann, sondern nur David Groenewold.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bitte nicht abschließen: Private Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.existentia-blog.de/2012/02/14/bitte-nicht-abschliesen-private-krankenversicherung/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Existentia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Versicherungsmakler lullen Sie gern ein mit Chefarzt, 1-Bett-Zimmer, Brillen und Zahnersatz kostenfrei. Ob es immer ein Vorteil ist, vom Chefarzt behandelt zu werden, kann bezweifelt werden. Fakt ist, dass Privatpatienten oft länger im Krankenhaus bleiben müssen (sie zahlen ja dafür) und auch partiell unnötigen Behandlungen wie OPs ausgesetzt werden. Fakt indes ist auch, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="msg_29">Die Versicherungsmakler lullen Sie gern ein mit Chefarzt, 1-Bett-Zimmer, Brillen und Zahnersatz kostenfrei. Ob es immer ein Vorteil ist, vom Chefarzt behandelt zu werden, kann bezweifelt werden. Fakt ist, dass Privatpatienten oft länger im Krankenhaus bleiben müssen (sie zahlen ja dafür) und auch partiell unnötigen Behandlungen wie OPs ausgesetzt werden. Fakt indes ist auch, dass der Satz Einmal privat, immer privat, auch heute noch gilt. Sie kommen nicht wieder raus aus dem Dilemma. Ab 55 ist grundsätzlich gar kein Wechsel mehr möglich, auch dann nicht, wenn Sie wieder eine Festanstellung antreten sollten. Jedes Familienmitglied muss extra versichert werden. Die niedrigen Kosten beim Eintritt in die Private Versicherung steigen im Alter rapide an.<br />
Existentia rät grundsätzlich von einer privaten Krankenversichertung ab. Einmal jährlich eine neue Brille können Sie auch vom Taschengeld bezahlen. Und wie oft brauchen Sie denn Kronen, Inlays etc? Zu Not gibt es dafür ein Zahnzusatzversicherung.</div>
</div>
<div id="modified_29"></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Unbedingt ansehen: Dame König As Spion</title>
		<link>http://www.existentia-blog.de/2012/02/10/unbedingt-ansehen-dame-konig-as-spion/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Existentia</dc:creator>
				<category><![CDATA[EXISTENTIA-Filmtip]]></category>

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		<description><![CDATA[Der pensionierte Geheimagent Smiley entpuppt sich trotz aller sanfter Töne am Ende als Meisterspion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der pensionierte Geheimagent Smiley entpuppt sich trotz aller sanfter Töne am Ende als Meisterspion.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Existentia expandiert</title>
		<link>http://www.existentia-blog.de/2012/02/09/existentia-expandiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Existentia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben der Existentia Unternehmensberatung (Gründung 2004) gibt es seit 2006 die Existentia Jobvermittlung 45+. Jetzt kommt die Existentia-Coaching-Akademie hinzu. Sollten Sie Interesse an einer 10-monatigen Ausbildung zum Business-Coach haben, so wenden Sie sich direkt an die Chefin. Für Existentia-Kunden (durch das Gründercoaching Deutschland) gibt es Sondertarife. Einfach mal reinschauen: www.existentia-coaching-akademie.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Neben der Existentia Unternehmensberatung (Gründung 2004) gibt es seit 2006 die Existentia Jobvermittlung 45+. Jetzt kommt die Existentia-Coaching-Akademie hinzu. Sollten Sie Interesse an einer 10-monatigen Ausbildung zum Business-Coach haben, so wenden Sie sich direkt an die Chefin. Für Existentia-Kunden (durch das Gründercoaching Deutschland) gibt es Sondertarife. Einfach mal reinschauen: www.existentia-coaching-akademie.de.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gründerin des Monats Februar</title>
		<link>http://www.existentia-blog.de/2012/02/07/grunderin-des-monats-februar/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 18:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Existentia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gründer(in) des Monats]]></category>

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		<description><![CDATA[Die eigene Geschäftsidee vor potentiellen Geldgebern und anderen Interessierten zu präsentieren ist eine der Fertigkeiten, die jeder Gründer beherrschen sollte. Nun haben junge Gründer bei Existentia die Möglichkeit in unserer Rubrik „Gründer des Monats“ ihr Geschäftsmodell kurz und präzise vorzustellen und potentiellen Existenzgründern wertvolle Tipps zu geben. Existentia stellt Fragen und diesmal antwortet: Dr.  Barbara [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Die eigene Geschäftsidee</strong> vor potentiellen Geldgebern und anderen Interessierten zu präsentieren ist eine der Fertigkeiten, die jeder Gründer beherrschen sollte.<br />
Nun haben junge Gründer bei Existentia die Möglichkeit in unserer Rubrik <strong>„Gründer des Monats“</strong> ihr Geschäftsmodell kurz und präzise vorzustellen und potentiellen Existenzgründern wertvolle Tipps zu geben.</p>
<p>Existentia stellt Fragen und diesmal antwortet:</p>
<p><em>Dr.  Barbara Borek, 52 Jahre, Kunsthistorikerin und Autorin (Kultur und Familie)</em></p>
<ol>
<li>Gründungsdatum<br />
<em><em>20. Mai 2011</em></em></li>
<li>Wie lange haben Sie gebraucht, um schwarze Zahlen zu schreiben?<br />
<em><em>Leider ziemlich lange – und ganz schwarz sind sie auch noch nicht …</em></em></li>
<li>Was unterscheidet Sie von Ihren Mitbewerbern?<br />
<em><em>Mein fachliches Wissen &#8211; promovierte Kunsthistorikerin, Erziehungswissenschaftlerin – verbinde ich mit „gelebtem Wissen“: Mitarbeit in zahlreichen Forschungs- und Ausstellungsprojekten, über drei Jahrzehnte Familienarbeit. Ich kenne die Leserinnen und Leser vom Spielplatz und aus der Fachbibliothek, habe im Bundespräsidialamt Gedichte vorgelesen und mit Alleinerziehenden Kochdienste organisiert.</em></em></li>
<li>Wie sind Sie auf Ihre Geschäftsidee gekommen?<br />
<em><em>Während der letzten Jahrzehnte habe ich immer wieder in interessanten Projekten mitgearbeitet, jedoch fast immer in sehr uninteressanten und undankbaren Positionen. Dies zu ändern war meine Hauptmotivation, verbunden mit der Idee, Geisteswissenschaft und Alltag in spannenden Projekten zu verbinden.</em></em></li>
<li>Haben Sie Marktforschung vor der Gründung betrieben?<br />
<em><em><em>Habe ich nicht bzw. wenig, da ich aus den genannten jahrzehntelangen Erfahrungen weiß, wie überfüllt der Markt ist und der Sprung ins Auftragsbecken nur mit Mut und dem Vertrauen gelingen kann, dass ich meine Marktnische finden werde.</em></em></em></li>
<li>Wie wichtig war das <a title="KfW-Gründercoaching bei der EXISTENTIA-Unternehmensberatung in Berlin" href="http://existentia-berlin.de/coaching.html" target="_blank">Coaching</a> in der Startphase für Sie?<br />
<em><em>Das Coaching habe ich erst Ende Dezember, also nach einem halben Jahr begonnen. Leider! Es hätte mir sicherlich schon viel helfen können und ich rate allen: nutzen Sie diese tolle Chance der professionellen Begleitung!</em></em></li>
<li>Wieviel Geld geben Sie monatlich für Werbung aus?<br />
Wenig, bisher nur Visitenkarten, die ich im Bekanntenkreis und bei Veranstaltungen verteile – ich sitze aber über einer Website.</li>
<li>Welche Ihrer Werbemaßnahmen ist am wirkungsvollsten?<br />
<em><em>Die Kontaktaufnahme und -pflege, alle Aufträge sind aus persönlichen Kontakten entstanden.</em></em></li>
<li>Haben Sie ein eigenes Büro oder planen Sie eins zu mieten?<br />
<em><em>Aufgrund meiner privaten Wohnsituation – kleine Wohnung mit großen Kindern – leiste ich mir schon seit September einen Büroplatz. Dies habe ich noch keine Sekunde bereut.</em></em></li>
<li>Haben Sie Mitarbeiter oder planen Sie, welche einzustellen?<br />
<em><em>Nein und nein.</em></em></li>
<li>Wo wollen Sie in einem Jahr stehen?<br />
<em><em>Gerne würde ich die aktuelle Mischung – wissenschaftliche Projekte, eigene Buchprojekte, Lektorat – ausbauen und festigen. Ich hoffe, dass dann auch die finanzielle Mischung stimmt.</em></em></li>
<li>Was ist Ihr langfristiges Ziel?<br />
<em><em>Mein Traumziel ist es, als freiberufliche Autorin und Kunstwissenschaftlerin so etabliert zu sein, dass ich nicht nur mein Geld mit dieser Tätigkeit verdienen kann, sondern meine Lebensqualität steigt – nicht nur in finanzieller Hinsicht.</em></em></li>
<li>In wieweit hat sich Ihr Leben verändert durch die Selbstständigkeit?<br />
<em><em>Es gibt noch viel auf und ab, viele Zweifel, ob mein Weg erfolgreich sein wird. Immerhin habe ich den Schritt in die Selbstständigkeit ja erst mit über 50 Jahren gewagt. Doch eines ist schon sicht- und fühlbar: Es macht nicht nur ungeheuren Spaß, meine eigene Chefin zu sein, es fördert auch das Selbstwertgefühl und ermutigt mich zu neuen Ideen.</em></em></li>
<li>Wie viele Stunden arbeiten Sie täglich?<br />
<em><em><em>Das ist sehr unterschiedlich, hängt von den Aufträgen ab. Es gibt Tage, an denen ich „nur“ am Vormittag im Büro sitze, an anderen komme ich erst spät abends nach Hause. Auch die Wochenenden nutze ich zum Arbeiten.</em></em></em></li>
<li>Was würden Sie aus heutiger Sicht anders machen?<br />
<em><em>Mutiger an die Kunden herantreten – doch das sieht natürlich von heute aus einfacher aus, als es am Beginn der Selbstständigkeit war. Von der eigenen Leistung überzeugt zu sein ist eine Entwicklung, die Zeit braucht, die eine Existenzgründerin eigentlich nicht hat. Von daher wäre für mich das Coaching gleich von Anfang an wichtig gewesen.</em></em></li>
<li>Welchen Tipp können Sie potentiellen Existenzgründern geben?<br />
<em>Wie schon gesagt: Sich begleiten lassen und die Gründungsidee wirklich ganz detailliert durchspielen. Das hilft bei den ersten Akquiserunden.</em></li>
</ol>
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